Voreröffnung 18.01.2017
Paris Chicago
Weizenstabilstabil
Maisstabilstabil
Rapsstabil bis - 1€/t
Soja- 4 Cent
Indexe 17.01.2017
€/$1,0684 $
Rohöl WTI52,48 $/b
Notierungen

Weizen (€/t)
Mrz 17170,75-1,00
Mai 17173,00-1,00
Sep 17175,00-1,25
Dez 17176,50-0,75
Mrz 18179,00-1,25
Mais (€/t)
Mrz 17169,00+0,50
Jun 17171,25+0,50
Aug 17174,75+0,75
Nov 17171,25+0,00
Jan 18170,75+2,50
Raps (€/t)
Feb 17418,75-0,50
Mai 17416,50-0,75
Aug 17389,25-0,50
Nov 17391,00-0,75
Feb 18392,00-0,50
Stickstoffdünger (€/t)
Mrz 17171,00+0,00
Jun 17154,00+0,00
Sep 17153,50+0,00
Nov 17153,00+0,00
Mrz 18153,00+0,00

17.01.2017

Weizen (€/t) : 1609 lots
LotsTypeStrikePrime
18Call Mrz 171656,20
2Call Mrz 171665,50
3Call Mrz 171722,10
1Call Mai 171706,80
10Call Sep 1717011,50
150Call Sep 1717210,33
150Call Sep 171855,56
75Call Dez 1717511,20
75Call Dez 171906,04
250Call Mrz 1817513,75
300Put Mai 171631,75
150Put Sep 171531,32
150Put Sep 171582,25
275Put Dez 171603,50
Mais (€/t) : 0 lots
LotsTypeStrikePrime
Raps (€/t) : 645 lots
LotsTypeStrikePrime
1Call Mai 17367,549,08
2Call Mai 1737045,50
1Call Mai 1738037,40
4Call Mai 1739027,80
2Call Mai 1740021,00
25Call Mai 17412,512,18
2Call Mai 17417,510,10
140Call Mai 174257,00
1Call Aug 1736031,50
2Call Aug 1737520,00 - 20,53
200Call Aug 17382,516,16
40Call Aug 174106,19
200Call Aug 17412,55,61
25Put Mai 174003,50

Weizen EU (€/t)
Mrz 17174,2500+0,5000
Mai 17176,2500+0,5000
Sep 17171,2500+0,7500
Dez 17174,7500+0,2500
Mrz 18176,5000+0,2500
Weizen (¢/b)
Mrz 17433,5000-3,5000
Mai 17448,2500-3,7500
Jul 17463,2500-3,2500
Sep 17478,7500-2,7500
Dez 17496,0000-3,0000
Mais (¢/b)
Mrz 17365,5000-1,2500
Mai 17372,7500-1,2500
Jul 17380,0000-1,5000
Sep 17386,2500-1,7500
Dez 17392,5000-1,5000
Soja (¢/b)
Mrz 171069,2500+5,0000
Mai 171078,0000+4,7500
Jul 171083,2500+3,5000
Aug 171075,7500+5,0000
Sep 171048,7500+5,7500
Sojaschrot ($/st)
Mrz 17348,8000+1,7000
Mai 17350,2000+1,9000
Jul 17350,1000+1,4000
Aug 17345,7000+1,7000
Sep 17340,6000+2,4000
(¢/lb)
Mrz 1735,5600+0,0800
Mai 1735,8000+0,0600
Jul 1736,0200+0,0500
Aug 1735,9200-0,0100
Sep 1735,7700+0,0000

17.01.2017

Kassa (€/t)
B-Weizen 230/12%, franko Hamburg174,50-0,50
A-Weizen 250/13%, franko Hamburg176,00-0,50
Mais, FOT Brake181,00+6,00
Raps, 9;2;40, franko Hamburg420,00+6,00
Gerste 62/63 kg/hl; 14,5%, franko Hamburg147,00-3,00
Analysen 18/01/2017

Europäischer Markt

Getreide- und Ölsaatennotierungen konnten gestern geschlossen zulegen. Letztere werden besonders von den schwierigen Wetterbedingungen in Argentinien gestützt, wo anhaltender Regen Produktionseinbußen befürchten lässt. Beim Getreide sorgte die Kältewelle für einige Rückkäufe seitens der Fonds, auch wenn die Auswirkungen der niedrigen Temperaturen in Europa dank einer Schneedecke gering bleiben dürften.

Finanzmärkte zeigen sich in dieser Woche nervös. Nach der Rede Theresa Mays, die dem Pfund zu starken Kursgewinnen verhalf, folgt am Freitag die Amtseinführung Trumps. In der Folge ist mit weiteren Währungsschwankungen zu rechnen. Rohölpreise hängen derweil weiterhin von der konsequenten Umsetzung des OPEC-Beschlusses zum Produktionsrückgang ab.

Amerikanischer Markt

Auch die Agrarnotierungen in Chicago konnten gestern größtenteils zulegen. Der Sojamarkt preist die kritische Situation in Argentinien. Hinzu kommt ein Rückgang der Crush-Aktivität, der auf dem Sojaschrotmarkt für Engpässe sorgt. Die Preise dort steigen entsprechend an, während sich das Sojaöl derweil auf hohem Niveau stabilisiert.

Fonds unterstützen den allgemeinen Aufwärtstrend mit dem Rückkauf von 19 000 Maiskontrakten, 17 000 Sojakontrakten und 5 000 Weizenkontrakten.

Die Kontrollen der US-Exporte lagen für Weizen und Mais auf dem erwarteten Niveau und übertrafen die Erwartungen bei Soja.

Markt Schwarzes Meer

Die russischen Agrarwetterdienste beschreiben die Kältewelle der letzten 10 Tage als unproblematisch für die Winterbestände in Russland. Die waren zum Einbruch des Winters bereits etwas weiter entwickelt als 2015. Nur bei 3% der Bestände wurde die Entwicklung als unzureichend bewertet, während es in der vorhergehenden Kampagne 9% waren. Und auch die erneut niedrigen Temperaturen von -15°C in Russland aber auch in der Ukraine dürften keinen größeren Schaden anrichten, da die Schneedecke noch immer ausreichenden Schutz bietet.

Aktuelle Nachrichten

Euro steigt wieder auf 1,07 $/€