Indexe 15.06.2018
€/$1,1596 $
Rohöl WTI65,06 $/b
Notierungen

Weizen (€/t)
Sep 18177,50-1,50
Dez 18181,75-1,75
Mrz 19184,25-1,50
Mai 19186,00-1,75
Sep 19182,25-1,00
Mais (€/t)
Aug 18165,25-0,75
Nov 18168,00-0,50
Jan 19171,50+0,00
Mrz 19174,25-0,25
Jun 19176,50-1,00
Raps (€/t)
Aug 18349,50+0,00
Nov 18357,25+0,00
Feb 19361,25+0,50
Mai 19364,25+0,50
Aug 19354,50-2,50
Stickstoffdünger (€/t)
Sep 18150,00+0,00
Nov 18152,00+0,00
Mrz 19160,00+0,00
Jun 19135,00+0,00
Sep 19151,00+0,00

15.06.2018

Weizen (€/t) : 5295 lots
LotsTypeStrikePrime
18Call Sep 1816414,47
20Call Sep 1817011,20
500Call Sep 181756,61
4Call Sep 181776,80 - 7,00
6Call Sep 181785,80
2Call Sep 181795,50
9Call Sep 181805,00 - 5,40
720Call Sep 181902,40 - 2,80
8Call Dez 181847,67
500Call Dez 181858,20
359Call Dez 181955,50
50Call Dez 181974,80
5Call Dez 182004,70
5Call Mrz 1919010,00
5Call Mrz 192105,50
5Call Mai 1919010,20
3Call Mai 191957,50
5Call Mai 192105,00
500Put Sep 181754,10
800Put Dez 181754,97 - 5,00
250Put Dez 181808,50
5Put Dez 181838,30
5Put Dez 1819013,00
750Put Mrz 191602,30
750Put Mrz 1918210,00
1Put Mai 1918611,00
10Put Mai 1918711,13
Mais (€/t) : 61 lots
LotsTypeStrikePrime
11Call Nov 181695,00
50Put Aug 181641,30
Raps (€/t) : 102 lots
LotsTypeStrikePrime
100Call Nov 183704,10
1Call Feb 19362,510,90
1Put Mai 1936011,00

Weizen EU (€/t)
Sep 18159,2500-5,0000
Dez 18163,2500-5,0000
Mrz 19164,7500-5,0000
Mai 19164,2500-5,0000
Sep 19164,2500-5,0000
Weizen (¢/b)
Jul 18499,5000-6,2500
Sep 18513,5000-6,7500
Dez 18534,2500-7,2500
Mrz 19553,7500-6,7500
Mai 19565,0000-7,0000
Mais (¢/b)
Jul 18361,2500-2,7500
Sep 18370,7500-2,5000
Dez 18382,7500-3,0000
Mrz 19392,5000-2,7500
Mai 19399,0000-2,7500
Soja (¢/b)
Jul 18905,5000+0,0000
Aug 18911,5000+0,7500
Sep 18918,2500+0,7500
Nov 18930,5000+1,0000
Jan 19939,2500+1,5000
Sojaschrot ($/st)
Jul 18338,9000-0,1000
Aug 18340,9000+0,4000
Sep 18342,7000+0,2000
Okt 18343,6000+0,2000
Dez 18345,1000+0,3000
(¢/lb)
Jul 1829,5000-0,0700
Aug 1829,6200-0,0700
Sep 1829,7900-0,0700
Okt 1829,9400-0,0700
Dez 1830,2900-0,0700

12.06.2018

Kassa (€/t)
B-Weizen 230/12%, franko Hamburg179,00+1,50
A-Weizen 250/13%, franko Hamburg184,00+1,50
Mais, FOT Brake188,00-1,00
Raps, 9;2;40, franko Hamburg346,00-6,50
Gerste 62/63 kg/hl; 14,5%, franko Hamburg175,00+5,00
Analysen 15/06/2018

Europäischer Markt

Was ist letzte Woche passiert?

  • Der letzte USDA Bericht am Dienstag hat zu einer Abwärtskorrektur der Produktion unter 70 Mt geführt was die Preise an diesem Tag stark nach oben getrieben hat.
  • Am Mittwoch und Donnerstag haben Finanzoperateur und Fonds ihre Langpositionen verkauft was zu einem starken Rückgang der Preise geführt hat.
  • In Frankreich müssen die Landwirte mit Schäden rechnen nach den starken Regenfällen der letzten zwei Wochen.
  • In Deutschland bleibt die Wetter Lage in den nördlichen Regionen immer noch sehr trocken was zu weiteren Ertragseinbüβen führen sollte und dies in Einem Kontext wo die Deutsche Weizen und Rapsernte erneut unter dem langjährigen Mittelwert, geschätzt wird.

Das EZB-Treffen hat gestern den Getreidemarkt dynamisiert. In der Tat hat der Rückgang des Euro gegenüber dem Dollar einen neuen Impuls für Agrarrohstoffe gegeben.  Die EZB kündigte an, dass das Quantitative-easing im Dezember 2018 enden sollte. Der Zinssatz sollte unverändert bis Sommer 2019 bleiben. Dieser letzte Faktor hat den Euro unter 1,16 gegenüber dem Dollar geleitet.

Die letzten Zahlen der Europäischen Kommission zeigen gesamte Weichweizenexporte unter 20 Mt für die aktuelle Kampagne. Trotz des Rückgangs des Euro haben sich die Preise leicht nach unten entwickelt.


Was ist nächste Woche wichtig?

  • Landwirt sollten bald mit der Gerstenernte beginnen. Erste Ertragsmeldungen müssen genau beobachtet werden.
  • Regen wird erneut in Frankreich angesagt was das Produktionspotenzial erneut benachteiligen könnte.
  • In Deutschland bleiben die Produktionsregionen im Norden trocken was zu weiteren Ertragseinbüβen führen könnte.

Amerikanischer Markt

Was ist diese Woche passiert?

  • US Kulturbedingungen bleiben für Mais und Soja auf sehr hohem Niveau. Tatsächlich hat der Wechsel zwischen Regen und Trockenheit bei der Entwicklung geholfen.
  • Handelsspannungen zwischen die USA und China haben die Sojabohnenpreise nach unten gedrückt.
  • Regen in Kanada haben die Kulturbedingungen verbessert, die bisher von der anhaltende Dürre gelitten haben.

Die ersten Rückmeldungen der Weizenernte im Oklahoma und Texas sind besser als erwartet.

Der US-Markt registrierte gestern einen neuen Rückgang. Gute Erntebedingungen in Kombination mit schönem Wetter belasten des US-Mais und Sojapreise.

Fonds versuchen, ihre Positionen zu liquidieren. In Chicago kehren die Preise des Mais Dezember 2018 Kontrakts auf ein ähnliches Niveau wie im letzten Januar zurück.

Bei der Sojabohne scheint der Abschwung sowohl für 2017 als auch für die Ernte 2018 sehr heftig zu sein. Die Preise registrierten in den letzten 3 Wochen einen Rückgang von rund -10%. Deswegen entwickelt sich der August 2018 Kontrakt unter der Marke von 9,4 USD/bu und ist auf dem niedrigsten Stand seit 2 Jahren. Der November 2018 Kontrakt verzeichnet ebenfalls einen Rückgang, und liegt deswegen auf dem niedrigsten Stand seit letztem August.


Was ist nächste Woche wichtig?

  • Klimabedingungen in den USA und in Kanada.

Markt Schwarzes Meer

Was ist diese Woche passiert?

  • Die USDA schätzt die Ernte in Russland um 68.5 Mt gegen 72 Mt für die vorige Schätzung.
  • Die Bestände haben durch die anhaltende Dürre in den südlichen Regionen des Landes gelitten.
  • In Silberien sollten die Sommerweizenflächen auf niedrigerem Niveau liegen was die gesamte Produktion nach unten ziehen könnte.

Die Ernte hat in der Schwarzmeerregion für Gerste und besonders begonnen. Erste Erntearbeiten in der Krim Region zeigen ähnliche Wintergerstenerträge wie letztes Jahr. Dennoch müssen diese Zahlen in den kommenden Wochen bestätigt werden. In Anbetracht der klimatischen Bedingungen den Frühjahrsaussaaten wurde die Entwicklung der Pflanzen benachteiligt und die Manche Markteilnehmer befürchten einen Rückgang der Erträge um etwa – 20 %.

Für Weichweizen sollten die trockenen Bedingungen in Russland nach der Rekordernte im letzten Jahr den erwarteten Ertragsrückgang. Die derzeitigen Temperaturen sind hoch und es besteht das Risiko, dass neue Ertragseinbüßen auftreten.

Daher setzt Agritel ihre Crop-Tour fort, um die Informationen vor Ort zu sammeln und eine Schätzung der Weizenernte 2018 in Russland zu erstellen. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte auf http://www.europeanagriteltour.com/


Was ist nächste Woche wichtig?

  • Klima und Wetter in der Ukraine Russland und Rumänien.
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