Indexe 25.04.2018
€/$1,2185 $
Rohöl WTI67,7 $/b
Notierungen

Weizen (€/t)
Mai 18165,25+1,75
Sep 18169,00+2,50
Dez 18172,25+2,25
Mrz 19176,00+2,00
Mai 19178,00+2,00
Mais (€/t)
Jun 18162,75+0,75
Aug 18168,50+0,50
Nov 18168,75+0,00
Jan 19170,25-0,75
Mrz 19172,50+0,00
Raps (€/t)
Mai 18340,50+1,50
Aug 18345,00+3,50
Nov 18349,50+3,00
Feb 19354,25+3,50
Mai 19355,50+3,50
Stickstoffdünger (€/t)
Jun 18137,00+0,00
Sep 18140,00+0,00
Nov 18145,00+0,00
Mrz 19160,00+0,00
Jun 19138,00+0,00

25.04.2018

Weizen (€/t) : 1246 lots
LotsTypeStrikePrime
2Call Sep 181695,30
200Call Sep 181704,20
10Call Sep 181901,10
304Call Dez 181708,00
30Call Dez 181736,00
300Call Dez 181746,20
100Put Sep 181663,64
300Put Dez 181602,30
Mais (€/t) : 4 lots
LotsTypeStrikePrime
4Put Jun 191705,90
Raps (€/t) : 335 lots
LotsTypeStrikePrime
1Call Aug 183456,00
100Call Aug 183502,80
40Call Aug 183552,00
70Call Nov 183604,20
50Call Nov 183653,10
2Put Aug 183403,83
8Put Nov 183201,20
4Put Nov 183251,90
60Put Nov 183404,50

Weizen EU (€/t)
Mai 18160,0000-5,0000
Sep 18159,2500-5,0000
Dez 18163,2500-5,0000
Mrz 19164,7500-5,0000
Mai 19164,2500-5,0000
Weizen (¢/b)
Mai 18472,5000+13,2500
Jul 18484,2500+14,2500
Sep 18501,7500+13,2500
Dez 18525,5000+12,7500
Mrz 19544,0000+11,5000
Mais (¢/b)
Mai 18381,2500+4,2500
Jul 18390,0000+5,0000
Sep 18397,2500+4,7500
Dez 18406,5000+4,7500
Mrz 19414,2500+4,7500
Soja (¢/b)
Mai 181022,2500+4,0000
Jul 181034,0000+4,0000
Aug 181036,0000+4,0000
Sep 181031,7500+3,5000
Nov 181028,7500+4,2500
Sojaschrot ($/st)
Mai 18372,1000+4,4000
Jul 18376,3000+4,4000
Aug 18376,8000+3,3000
Sep 18376,3000+2,8000
Okt 18374,2000+2,5000
(¢/lb)
Mai 1831,0100-0,2300
Jul 1831,2700-0,2200
Aug 1831,3900-0,2300
Sep 1831,5400-0,2200
Okt 1831,6800-0,2200

24.04.2018

Kassa (€/t)
B-Weizen 230/12%, franko Hamburg167,50-1,50
A-Weizen 250/13%, franko Hamburg173,00+0,00
Mais, FOT Brake187,00+2,00
Raps, 9;2;40, franko Hamburg340,00-2,50
Gerste 62/63 kg/hl; 14,5%, franko Hamburg170,00-2,00
Analysen 20/04/2018

Europäischer Markt

Was ist diese Woche passiert?

  • DRV erwartet Getreideernte auf Vorjahresniveau
    • Weizen insg. :24.3 Mt (-0.8%/2017) – Raps : 4.6 Mt (+8.3%/2017)
  • Biodiesel Importe könnten zu einer Produktionsdrosselung in Frankreich führen

Stabile Märkte für Getreide in einem Kontext, in dem das Klima in Europa keine Widrigkeiten zeigt und wo der Anstieg der Temperaturen in Westeuropa es ermöglicht, die Verzögerung der Vegetation dieses Frühlings teilweise aufzuholen.

US-Sorgho Importe durch China sind jetzt sehr unwahrscheinlich angesichts der 180 % Steuer die letzten Mittwoch eingeführt wurde. Daher steigen für dieses Produkt in anderen Exportländer die Preise und ganz speziell in Australien

Auf internationaler Ebene hat Japan etwa 102 000 t Weizen aus den USA und Kanada gekauft. Irak hat 100 000 t Weizen aus Australien gekauft.

In Argentinien schätzt der Bauernverband die Sojaproduktion nach der Dürre um 37,6 Mt und um 42 Mt für Mais.

Die europäischen Weizenexporte nach Drittländer lagen auf 333.000 t, und somit 15,62 Mio. t seit Beginn der Kampagne, verglichen mit 20,48 Mio. im vergangenen Jahr.

Bei Gerste wurden die Exporte seit Beginn der Kampagne bei nur 72.000 t oder 4,63 Mio. t verzeichnet, verglichen mit 4,39 Mio. t im letzten Jahr.

Die Maisaussaaten in Frankreich haben dank günstiges Wetter begonnen

Die Raps-Preise verzeichneten gestern nach dem Bruch von wichtigen Unterstützungszonen eine leichte technische Erholung.


Was ist nächste Woche wichtig?

  • EZB Sitzung am Donnerstag könnte Schwankungen des €/$ Wechselkurs erzeugen.
  • Der derzeitige Antidumpingzoll von 178 % auf US Sorghum könnte die Preise der europäischen Futtergerste nach oben treiben.

 

Amerikanischer Markt

Was ist diese Woche passiert?

  • China wird US Sorghum mit 178 % Importsteuern belegen

Gestern blieben Weizen und Maispreise relativ stabil in Chicago. Weizen war durch den letzten Wettervorhersagen unterstützt. Tatsächlich wird weniger Regen als erwartet vorhergesagt (10 bis 25 mm im Kansas und Texas dieses Wochenende was sicherlich nicht ausreicht um das Wasserdefizit auszugleichen) Maispreise sind durch die Verspätung der Aussaaten in den USA benachteiligt.

Im Hinblick auf Sojabohnen befürchten die Betreiber, dass die von China in Betracht gezogenen Einfuhrsteuern die US-Märkte benachteiligen werden. Bis jetzt ist der Einfluss minimal, weil zu dieser Zeit China hauptsächlich südamerikanische Bohne kauft. Trotzdem sollte die Situation in diesem Sommer anders aussehen.

Die Exportverkäufe in den USA von gestern waren enttäuschend für Weizen, aber zufriedenstellend für Mais und Soja.

Gestern waren die Fonds Nettoverkäufer in 4 500 Maiskontrakten und in 5 500 Sojakontrakten. Sie waren Nettokäufer in 2 000 Weizenkontrakte.


Was ist nächste Woche wichtig?

  • „Crop conditions“ in den USA am Montag
  • Wettervorhersagen im Kansas, Texas und Oklahoma

 

Markt Schwarzes Meer

Was ist diese Woche passiert?

Analysten des Blak Sea Grain schätzen die Weizenproduktion in Russland zwischen 72 und 78 Mt.


Russische Bauern haben die Verzögerung der Frühjahrsaussaaten noch nicht aufgeholt. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums wurden nur 121 500 ha an Sommerweizen ausgesät (0,9% des Ziels), verglichen mit 316 000 ha im letzten Jahr. In Bezug auf Gerste wurden 8% der Flächen ausgesät und etwa 14% der Zielfläche für Mais. Je nach Region verzögert sich die Arbeit um ein bis zwei Wochen, was nicht verwunderlich ist, da der Winter länger gedauert hat als üblich. Daher könnte das Ertragspotenzial durch diese Verzögerung beeinflusst werden, zumal die angekündigten Temperaturen für die kommenden Tage in zentralen Regionen und in Sibirien kalt bleiben. Wenn die Produktionsschätzungen für Russland im Jahr 2018 unterschiedlich ausfallen, wird die endgültige Erntezahl vollständig vom Potenzial der Sommerweizenproduktion abhängen, die mehr als 45% der gesamten Weizenfläche in Russland ausmacht. In Bezug auf Winterweizen bietet das European Agritel Tour Team nun die letzten verfügbaren Plätze in ihren Autos für die Juni Crop Tour an.


Was ist nächste Woche wichtig?

Aussaatbedingungen müssen in Russland beobachtet werden

Aktuelle Nachrichten

Aufprall der Getreidepreise auf Unterstützungszonen