Indexe 19.07.2018
€/$1,1588 $
Rohöl WTI69,46 $/b
Notierungen

Weizen (€/t)
Sep 18188,00+3,25
Dez 18189,25+4,00
Mrz 19191,00+3,50
Mai 19192,25+3,25
Sep 19184,75+2,75
Mais (€/t)
Aug 18172,50+1,75
Nov 18175,50+2,00
Jan 19177,50+1,75
Mrz 19178,75+2,75
Jun 19181,25+2,50
Raps (€/t)
Aug 18360,50-0,50
Nov 18368,00-1,00
Feb 19367,75-0,75
Mai 19368,25-0,75
Aug 19353,00-1,00
Stickstoffdünger (€/t)
Sep 18152,00+0,00
Nov 18154,00+0,00
Mrz 19162,00+0,00
Jun 19160,00+0,00
Sep 19153,00+0,00

19.07.2018

Weizen (€/t) : 3522 lots
LotsTypeStrikePrime
1Call Sep 1816620,50
1Call Sep 1816721,01
3Call Sep 1816818,50
3Call Sep 1816916,60
3Call Sep 1817016,00 - 16,60
2Call Sep 1817117,00
4Call Sep 1817512,00
2Call Sep 1817612,02
344Call Sep 181808,00
4Call Sep 181864,50
2Call Sep 181874,30
4Call Sep 181902,00
10Call Sep 181952,20
10Call Sep 181961,70
16Call Sep 182001,00
1Call Dez 1817813,80
6Call Dez 181887,80 - 8,30
1Call Dez 181898,10
200Call Dez 181908,00
20Call Dez 181926,50
500Call Dez 181956,20
208Call Dez 182005,10
200Call Dez 182034,52
400Call Dez 182054,10
100Call Dez 182093,50
200Call Dez 182152,70
700Call Dez 182202,00 - 2,40
1Call Mrz 191909,90
7Call Mai 192008,00
1Put Dez 181888,00
106Put Dez 181898,50 - 8,70
450Put Mrz 191803,77
12Put Mrz 191909,50
Mais (€/t) : 5 lots
LotsTypeStrikePrime
5Put Nov 181756,00
Raps (€/t) : 517 lots
LotsTypeStrikePrime
50Call Nov 1836011,27
50Call Nov 183754,00
200Call Nov 18382,53,76
8Call Feb 193709,00 - 10,00
9Call Mai 19367,513,30
3Call Mai 1937011,90
3Put Nov 183603,27
55Put Nov 183656,70
14Put Nov 18367,57,70 - 7,90
2Put Nov 183708,20
10Put Feb 193555,00
100Put Feb 193657,58
2Put Feb 19367,58,94
1Put Feb 1937011,40
10Put Feb 1937515,00

Weizen EU (€/t)
Weizen (¢/b)
Sep 18504,2500+11,2500
Dez 18520,5000+12,0000
Mrz 19536,0000+12,5000
Mai 19545,7500+11,7500
Jul 19549,7500+10,7500
Mais (¢/b)
Sep 18351,2500+3,2500
Dez 18365,0000+3,5000
Mrz 19376,5000+3,0000
Mai 19382,7500+3,0000
Jul 19388,7500+2,7500
Soja (¢/b)
Aug 18846,0000+4,2500
Sep 18852,0000+4,0000
Nov 18861,5000+4,5000
Jan 19871,7500+3,5000
Mrz 19880,7500+3,5000
Sojaschrot ($/st)
Aug 18328,8000-1,9000
Sep 18327,4000-2,0000
Okt 18326,6000-2,0000
Dez 18326,1000-1,7000
Jan 19324,1000-1,4000
(¢/lb)
Aug 1827,8300+0,4400
Sep 1827,9300+0,4100
Okt 1828,0100+0,4000
Dez 1828,2100+0,3800
Jan 1928,4800+0,3500

04.07.2018

Kassa (€/t)
B-Weizen 230/12%, franko Hamburg189,50+13,00
A-Weizen 250/13%, franko Hamburg194,50+9,00
Mais, FOT Brake186,00-1,75
Raps, 9;2;40, franko Hamburg355,00+10,00
Gerste 62/63 kg/hl; 14,5%, franko Hamburg179,50+13,00

Veranstaltungen

Analysen 29/06/2018

Europäischer Markt

Aus technischen Gründen erscheinen am 13-07 und 20-07 keine Newsletter und Analysen in Deutscher Sprache. 

 

Was ist diese Woche passiert ?

  • Ernte hat in Frankreich und Deutschland begonnen

Die Märkte bewegten sich nur wenig gestern vor dem USDA-Bericht, der heute Abend veröffentlicht wird.

Agritel hat gestern die Weizenproduktion für die Ukraine auf 24,7 Millionen Tonnen geschätzt, was einem Rückgang von 5% gegenüber dem Vorjahr entspricht, eine Folge des starken Wasserdefizits im Südosten des Landes und einem leichten Rückgang der Flächen.

Gleichzeitig korrigierte die Europäische Kommission ihre Schätzung für Weizen auf 137,6 Mt, gegenüber 140,25 zuvor. Falls die Drittländerexporte bei 27 Millionen Tonnen liegen, würde dies zu einer Abwärtsrevision der Endbestände der Saison 2018/2019 auf 13,4 Millionen Tonnen gegenüber 16 Millionen Tonnen führen. Die Kommission hat außerdem ihre geschätzte Gerstenproduktion in Europa auf 58,4 Millionen gegenüber 61 Millionen und die Rapsproduktion auf 20,8 Millionen gegenüber 20,7 Millionen nach unten korrigiert.

Die Gerstenernte schreitet in Frankreich dank des heißen und trockenem Wetters schnell voran. Qualität bleibt heterogen. In vielen Regionen gibt es eine gewisse Enttäuschung, da Erträge etwas niedriger als im letzten Jahr sind.

Auf internationaler Ebene hat Ägypten 25.000 Tonnen Sojaöl und 40.000 Tonnen Sonnenblumenöl gekauft. Jordanien hat seinerseits eine Ausschreibung für 120 000 t Weizen an veröffentlicht.

Rapspreise entwickeln sich weiter nach oben in einem Kontakt wo die ersten Erträge in Frankreich auf sehr niedrigem Niveau bleiben.


Was ist nächste Woche wichtig ?  

  • Ernterückmeldungen in Europa.

Amerikanischer Markt

Was ist diese Woche passiert?

  • Anspannung des Handelskonflikts zwischen China und den USA
  • WTI Rohöl entwickelt sich über 73 $/b und somit auf Höchstniveau seit 2014.

Die US-Märkte registrierten in den letzten Wochen einen Rückgang in einem schwierigen geopolitischen Kontext.

Der Rückgang der Sojabohnenpreise erlaubt es den Vereinigten Staaten Mengen an anderen ungewöhnlichen Länder zu verkaufen, was den Mengenrückgang für China teilweise auszugleicht.

Die wöchentlichen Exportzahlen lagen damit an der Spitze der Erwartungen der Händler.

Alle Betreiber werden die Veröffentlichung von Quartalsendbeständen in den USA sowie Sojabohnen- und Maisaussaaten während des USDA-Berichts, der heute um 18:00 Uhr veröffentlicht wird, mit Interesse prüfen. Händler erwarten eine Aufwärtsrevision Fläche sowohl bei der Sojabohne als auch bei Mais.

Die Fonds waren Nettoverkäufer für 13.000 Maiskontrakte, 5.000 Sojabohnenkontrakte und 4.000 Weizenkontrakte.


Was ist nächste Woche wichtig?

  • Handelskonflikt zwischen China und den USA

Markt Schwarzes Meer

Was ist diese Woche passiert?

  • Ernte hat in Krasnodar begonnen. Erträge liegen bisher unter Vorjahresniveau
  • Agritel schätzt die Weizenproduktion in Russland auf 67.39 Mt.

Am Ende unserer Ernte-Tour in der Ukraine, die vergangene Woche in 11 Regionen des Landes durchgeführt wurde, zeigte Agritel gestern den Betreibern seine Produktionsschätzung der Produktion von ukrainischem Weizen für den Jahrgang 2018: 24,7 Mt. Diese Zahl zeigt daher einen Rückgang der Produktion von etwa -5% gegenüber dem Vorjahr. Die Kombination von einem leichten Rückgang der Flächen und die Auswirkungen der Dürre auf das Ertragspotenzial im Südosten des Landes haben zu dieser Schätzung geführt.

Die Rückkehr der Niederschläge könnten den Ernteverlauf von Gerste, Weizen und Raps etwas benachteiligen.

Die ersten Ernterückmeldungen der ukrainischen Ernte sind momentan eher enttäuschend mit einem durchschnittlichen Rapsertrag von 1.8 t/ha. Diese Zahl könnte aber in den kommenden Tagen wieder nach oben korrigiert werden, wenn Landwirte im Zentrum des Landes mit der Arbeit starten.


Was ist nächste Woche wichtig?

  • Erntebedingungen und Klima in Russland und in der Ukraine.
Aktuelle Nachrichten

Agritel estimates french 2018 soft wheat crop at 34.17 Mt